Pressestimmen zu Absolutely Sweet Marie

Radio Bremen – April 2017 – Arne Schumacher über das Konzert in Leer
„Bestechend ist, wie das Quartett immer neue Wege findet, den Charakter und den Geist der Dylan-Vorlagen einschließlich Texten in einen schlüssigen instrumentalen Jazz-Ausdruck zu überführen. Hohe Interpretationskunst – die auch noch Hörspaß bereitet!“

Mittelbayerische Zeitung – 27. April 2017 – Michael Scheiner über das Konzert in Regensburg
„Was das Konzert insgesamt zu einem so großartigen Erlebnis machte, waren das ausgefeilte Zusammenspiel … und die ausgeklügelten Arrangements, gepaart mit schrägen bis knackigen Grooves. Hier passte einfach alles zusammen.“

Radio Bremen – Februar 2017 – Arne Schumacher über die CDs von ASM
„Es gibt wohl kaum eine Gruppe, die ähnlich frei und fantasievoll mit den Stücken des überragenden Song-Meisters umgeht. Dabei legen es die Berliner keineswegs auf eine systematische Dekonstruktion oder Ironisierung an. Sie schätzen das Original, nehmen sich aber die Freiheit, es in ihrer Instrumentalfassung auf ganz eigene Weise auszulegen. … Allzeit zu spüren: der Respekt vor den Songs und die spielerische Lust an der musikalischen Verarbeitung.“

Ruta 66 – September 2016 – Pachi Tapiz über „Another Side Of Blonde On Blonde“
„… Abriendo los temas a la improvisacins, llevandolos en algun momento a Nueva Orleans o explotando su caracter mas animado es como consiguen crear un nuevo Blonde on Blonde, tarea harto complicada en teoria en la mente de quien escribe esta lineas antes de la escucha del resultado de este exitoso reto.“

JazzWord / The WholeNote – September 2016 – Ken Waxman on „Another Side Of Blonde On Blonde“
„… ASM shows its skill by re-contextualizing the familiar themes to take on new resonance. …
… The crowning achievement is when the four inject a circus-like atmosphere into I Want You via yelping horn parts to make it swing in all senses. As notable and thorny as alloying steel, the anthemic Just Like a Woman is re-imagined with a horn trio, with Beierbach almost tying himself into knots as he improvises freely.“

Jazzthetik – Juli/August 2016 – Angela Ballhorn über „Another Side Of Blonde On Blonde“
“… Die Bearbeitungen klingen großartig… gelungene Arrangements, Spielfreude und die nötige Prise Respektlosigkeit… irrwitzig gute und witzige Grooves.”

Jazzthetik – Juli/August 2016 – Achim Ost über Sweet Marie beim Festival JAZZ IN E.
” … eine raffinierte und durchdachte zeitgenössisch-jazzig konzipierte Kammermusik …”

Jazzpodium – Juli 2016 – von Rainer Bratfisch (Interview mit Alexander Beierbach)
Im zweiseitigen Interview spricht Rainer Bratfisch mit Alexander Beierbach unter anderem über die neue CD des Quartetts “Absolutely Sweet Marie”, seine Motivation diese Band zu starten, sowie über andere Bandprojekte, seinen künstlerischen Werdegang und seine Arbeit mit “Tiger Moon Records”.

Jazzthing – Juni 2016 – Martin Laurentius über „Another Side Of Blonde On Blonde“
“Wie fruchtbar Dylans Werk für die vier jungen Jazzmusiker sein kann, zeigten sie schon auf der ersten CD “Roads, Doves And Other Stuff”. Dass man noch tiefer in den kreativen Kosmos des Amerikaners eintauchen, dass man stets neue Facetten entdecken kann, die es wert sind, bearbeitet, transformiert und in neuer Gestalt wiedergeboren zu werden, das zeigt nun “Another Side Of Blonde On Blonde”.

Jazzpodium – Juni 2016 – Rainer Bratfisch über „Another Side Of Blonde On Blonde“
“… [Bob Dylans Songs] entfalten ein musikalisches Eigenleben… verfremdet und neu zusammengesetzt… in einem völlig anderen musikalischen Kosmos… ”

LongPlay – Mai 2016 – Robert Ratajczak über „Another Side Of Blonde On Blonde“
Das zweite Album von Absolutely Sweet Marie ist nicht nur ein interessantes und originelles Experiment, es ist auch ausgezeichnete Musik, nach der sowohl Jazzliebhaber wie auch Bob-Dylan-Fans greifen sollten.

Silberhorn – Mai 2016 – Andreas Kolb über „Another Side Of Blonde On Blonde“
“… Im Jahr des 75. Geburstages von Bob Dylan am 24. Mai 2016 gibt es zahlreiche Hommagen, Buch- und CD-Veröffentlichungen – die vorliegende ist eine sehr persönliche und inspirierte. Achtung! Gesungen wird hier nicht, aber dafür recht frei und virtuos gejazzt.”

Jazzthing – Februar 2016 – Wolf Kampmann über „Another Side Of Blonde On Blonde“
“Nun ist es ja immer so eine Sache, Dylan in Jazz zu übersetzen, … . Doch mit mehr Spaß, Süffisanz und Hingabe als die vier Musiker das getan haben, ist die Umsetzung dieser ehrgeizigen Aufgabe kaum möglich. … Das ist mitreißend, lustig und niemals flach. Ein Tribut, der diesen Namen verdient.”

Leipziger Volkszeitung – 28. August 2015 – von Dr. Ulrich Steinmetzger
“ … Das klingt gleichermaßen nach Brass Band wie nach kunstvoll verschränkter Kammermusik, jongliert nur mit Partikeln der Originale, kann grooven oder in einem polyphonen Geflecht mäandern, an sakrale Posaunenchöre erinnern oder in freien Jazz abheben. … “

rbb-Kulturradio – April 2015 – von Ulf Drechsel
„Bob Dylan gehört zu den Säulenheiligen der Pop-Geschichte. Seine Songs wurden unzählige Male von anderen Musikerinnen und Musikern bearbeitet oder „gecovert“, wie man sagt. Auch jazzige Versionen gibt es von seinen Kompositionen. Aber keine andere Band findet einen gleichermaßen abstrakten wie respektvollen und originellen Zugang wie das ungewöhnlich besetzte, nach einem Song vom 1966er Dylan-Album „Blonde on Blonde“ benannte Quartett aus Berlin.”

Jazzpodium – März 2015 – von Rainer Bratfisch
„Das Berliner Quartett Absolutely Sweet Marie geht einen völlig neuen Weg. … und transportieren zwölf Songs äußerst innovativ in ihr ganz eigenes freijazziges Idiom.“

Jazz ´n´ More – Januar 2015 – von Michel Estermann
„ … Melodiezitate und Phrasen werden aufgenommen und improvisatorisch weitergeführt, sodass durch das Ausgangsmaterial eigenständige Kompositionen entstehen. Das Quartett lässt eine Vielfalt an Klangfarben und Grooves entstehen und mit viel Spielwitz und Free-Jazz-Ansätzen Neues aufkommen. … eine große Freude, Bob Dylan mal auf diese Weise zu genießen. … “

Fidelity – Januar 2015 – von Hans Jürgen Schaal
„ … Dylans kleine Songs mutieren dabei zu unberechenbaren Blas-Ereignissen, einer wildwüchsigen Mixtur aus Marsch und Walzer, Cool Jazz und Blues, Dixie und Fanfare und mit beherzten Ausflügen in die Free-Jazz-Improvisation. Das Quartett um den Saxophonisten Alexander Beierbach macht das mal bewusst grobschlächtig, mal betont feinsinnig, aber immer mit ganz eigener Note. … “

Zitty Berlin – November 2014 – von Thomas Winkler
„ … Eine Jazzband nimmt die Songs des als Literaturnobelpreisträgers gehandelten Bob Dylan und lässt ausgerechnet die Texte weg. Klingt aber trotzdem gut, was das Quartett um den Saxofonisten Alexander Beierbach da mit „Sad Eyed Lady Of The Lowlands“ oder „All Along The Watchtower“ veranstaltet. …“

taz – taz.plan – 06. November 2014 – von Tim Caspar Boehme
” … Wer seine Lieblings-Dylan-Nummern unbedingt mitsingen möchte, kommt vielleicht nicht immer auf seine Kosten, dafür geht der Versuch, sich Dylan in einem ungewohnten Vokabular zu nähern, bestens auf. Die Songvorlagen sorgen für eine – gelegentlich rudimentäre – Struktur der Nummern, und der oft an Free Jazz gemahnende Ansatz überführt die Songs in eine Form, mit denen sich die Band vor ihrem Vorbild verneigt, ohne sich selbst als Künstler darüber zu vergessen.”

Jazzthing – November 2014 – von Wolf Kampmann
” … ein introspektives Hörvergnügen für offene Ohren mit Dylan-Faible.”

Tune Doctor – Oktober 2014
“Who are Absolutely Sweet Marie? Well they are Four German musicians rooted in Jazz and transform Bob’s music with brilliant originality. A fusion of sounds and grooves, like nothing you have ever quite heard before.”

JazzPages – Oktober 2014 – von Klaus Mümpfer
“Die abwechslungsreiche CD überrascht immer wieder mit neuen Ausdrucksformen, und Klangfarben und ist in ihrer Konzeption weit mehr, als eine Übernahme der Dylan Kompositionen. Roads, doves and other stuff“ ist die erste CD auf Beierbachs neuem Label „Tiger Moon Records“ – ein gelungenes Debüt.”

taz – taz.plan – 04. September 2014 – von Tim Caspar Boehme
” … Das Quartett hat einen Weg gefunden, die Songs von Bob Dylan so in Jazz-Arrangements zu übersetzen, dass man andächtig staunen muss.”